Über unsNachhaltigkeitKontaktKarriere
  • Tipps und Hinweise
  • Kids' Corner
  • TePe Share
  • Fachpersonal
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Kontakt
  • Karriere
/ TePe Share / TePe Share Wissensplattform / Zahnärztliches Personal / Studie: Association between inflammatory potential of diet and periodontitis disease risks: Results from a Korean population-based cohort study

TePe Share Wissensplattform

Zahnärztliches Personal

Medizinisches Personal

Verbraucher

TePe Share Vorträge

TePe Share maßgeschneiderte Vorträge

Vorträge für Studierende

Webinare on demand

TePe Share Webinare

Deutschland, Österreich und Schweiz:
TePe D-A-CH GmbH
Langenhorner Chaussee 44 a
DE-22335 Hamburg
Deutschland


Tel. DE: +49 (0)40 - 570 123-0
Tel. AT: +43 (0)15 444 044
Fax: +49 (0)40 - 570 123-190
E-Mail: kontakt@tepe.com


Alle Rechte vorbehalten.

 

Über TePe

  • Über TePe
  • Kontakt
  • Nachhaltigkeit
  • Unsere Produkte

Für Fachpersonal

  • TePe Share
  • Unser zahnmedizinisches Expertenteam
  • Newsletter
  • Messepräsenz
  • Literatur
  • Digitales Empfehlungstool

TePe International

  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Information zur Barrierefreiheit
  • Impressum
  • Mediabank
  • Patent und Design

Studie: Association between inflammatory potential of diet and periodontitis disease risks: Results from a Korean population-based cohort study

Choi SW et al.

 

Ziel der Studie war die Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen entzündungsfördernder Ernährung und dem Parodontitisrisiko.

Für die Querschnittsanalyse wurden Probanden einer bevölkerungsweiten koranischen Studie einbezogen. Die DII- und E-DII-Scores wurden auf Grundlage eines validierten semiquantitativen Fragebogens zur Häufigkeit von Nahrungsaufnahme und angegebenen Verzehrmengen berechnet.

 

Die angewandten Modelle ergaben ein signifikant erhöhtes Risiko für das Auftreten von Parodontitis bei jenen Personen, die sich mit einem hohen E-DII-Wert (eher entzündungsfördernd) ernähren, sowohl in der Gesamtbevölkerung als auch bei Männern und Frauen. Der Zusammenhang blieb auch nach Ausschluss von früh in der Nachbeobachtungszeit diagnostizierten Fällen signifikant. In der Querschnittsanalyse wurde bei allen Studienteilnehmern und bei den Männern separat ein signifikanter Zusammenhang zwischen E-DII-Score und Parodontitis-Prävalenz festgestellt. Bei Frauen erreichte der Zusammenhang jedoch keine statistische Signifikanz.

 

Die Ergebnisse stützen die Hypothese, dass eine Ernährung mit hohem entzündungsförderndem Potenzial das Parodontitisrisiko steigert. So wird geschlussfolgert, dass aufgrund der guten Chancen und geringen Risiken eine entzündungshemmende Ernährung zur Vorbeugung von Parodontitis empfohlen werden kann.

https://prod.tepe.com/contentassets/eff62a943cab419c8e69be1488d885b6/diet-1280x720.pnghttps://prod.tepe.com/contentassets/eff62a943cab419c8e69be1488d885b6/diet-1280x720.png